Auch bei niedrigen Außentemperaturen sollten Räume mehrmals pro Tag gelüftet werden. PDF  | Drucken |  E-Mail

Auch bei niedrigen Außentemperaturen sollten Räume mehrmals pro Tag gelüftet werden.

 

Auch bei niedrigen Außentemperaturen sollten Räume mehrmals pro Tag gelüftet werden. Denn durch drei- bis viermaliges kurzes Durchpusten wird die feuchte, warme Innenraumluft gegen die kühlere, trockene Außenluft getauscht. Das teilt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf mit. Je wärmer es draußen wird, desto länger sollten Fenster und Türen am Tag offenstehen, damit sich die Luft austauscht.

Zwischen acht und zehn Litern Wasserdampf werden laut der Verbraucherzentrale in einem Vier-Personen-Haushalt pro Tag produziert. Er schlägt sich an kühlen Oberflächen nieder und kann gesundheitsschädlichen Schimmelbefall verursachen. Ausdünstungen von Möbeln und Baustoffen sowie Schimmelsporen können bei schlechter Lüftung allergische Reaktionen und Infektionen auslösen.

 

Quelle: dpa

 
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